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Drew Estate Kentucky Fire Cured Chunky

Drew Estate Kentucky Fire Cured Chunky

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Bei der Kentucky Fire Cured Serie von Drew Estate dreht sich alles um Rauch. Langsam steigt der Rauch zum Dachfirst der Trocknungsscheune hinauf, die komplett mit original amerikanischen Tabaken gefüllt ist. Sobald die Temperatur stark... mehr
Produkt Beschreibung

Bei der Kentucky Fire Cured Serie von Drew Estate dreht sich alles um Rauch. Langsam steigt der Rauch zum Dachfirst der Trocknungsscheune hinauf, die komplett mit original amerikanischen Tabaken gefüllt ist. Sobald die Temperatur stark angestiegen ist und die Blätter eine dunklebraune Färbung aufweisen, können die Blätter für handgerollten Kentucky fire cured Zigarren verarbeitet werden. Dieses 200 Jahre alte Verfahren führt zu einem aufregenden und rauchigen Geschmack, der an einen schottischen Whisky oder feurigen Bourbon erinnert. Mittelkräfig und vollmundig im Geschamck machen die verarbeiteten Tabake die Kentucky fire cured zu etwas ganz Einmaligem. Dies wird einer der denkwürdigsten Rauchmomente sein, die sie jemals erlebt haben. Die Serie hat ein spezielles, torfig rauchiges Aroma welches in dieser Art bei Zigarren wohl einmalig ist. Für die eine Hälfte der Einlagetabakmischung werden US - amerikanische Kentucky - und Virginatabake verarbeitet, diese werden vorher feuergetrocknet und bekommen dadurch ihr interessantes Räucheraroma. Für die andere Hälfte und das Umblatt werden nicaraguanische Tabake verarbeitet, bei dem Deckblatt handelt es sich um ein mexikanisches San Andres. Die Entstehungsgeschichte hat sich wohl wie gefolgt zugetragen: Jonathan Drew, Steve Saka (er arbeitete von 2005 - 2013 bei Drew Estate, zuletzt als CEO) und Fritz Bossert, der Chef des großen Tabakanbauers Universal Leaf, besuchten gemeinsam eine Fermentationshalle und rauchten dabei eine Zigarre der Liga Privada Serie. Bossert entdeckte währenddessen einen Ballen dieses speziellen Tabakas und hatte die Idee das Deckblatt ihrer gerade gerauchten Zigarren zu entfernen und durch eines des Kentucky Fire Cured zu ersetzen. Das neu gewonnene Geschmackserlebnis reichte aus, um den Produktentwicklungsprozess anzustoßen. Schnell wurde das Hauptproblem bei der neu entwickelten Serie deutlich: das schlechte Brandverhalten des Tabaks, wenn man ihn als Deckblatt verwendet. Nicholas Melillo, der damals für die Produktentwicklung bei Drew Estate zuständig war, entschied sich schließlich dafür den Tabak in geringerer Menge in der Einlagemischung zu verwenden. Bei der Drew Estate Kentucky Fire Cured Chunky handelt es sich um ein Petit Robusto - Format mit einer Länge von 10,2 cm, einem Durchmesser von 1,83 cm und 46er Ringmaß mit Anklängen von schottischen Whisky -, rauchigen Bourbon - und geräucherten Holzaromen.

Zigarrenserie: Kentucky Fire Cured
Format: Petit Robusto
Ringmaß: 46
Länge in cm: 10,20
Herkunftsland Einlagetabak: Nicaragua, USA
Herkunftsland Umblatt: Nicaragua
Herkunftsland Deckblatt: Mexiko
Stärke: mittel
Zur Marke Drew Estate
Drew Estate

Zwei Männer, ein Traum –so begann die Erfolgsstory der amerikanischen Zigarrenmarke Drew Estate. Die zwei Männer sind Jonathan Drew und Marvin Samel und der Traum, das war der Traum einer eigenen Zigarrenfabrik mit dem Namen „La Gran Fabrica Drew Estate“. Anders als bei vielen anderen renommierten Zigarrenherstellern konnten die Beiden weder auf das Werk ihrer Vorväter aufbauen noch kamen sie aus Kuba, sondern ihre Karriere begannen sie in einem knapp 5 m² „großen“ Kiosk im World Trade Center in New York City. Wie mühsam und schwierig solch ein Weg dann ist, das kann man sich gut vorstellen. Doch ihre Leidenschaft für Zigarren und für das Land Nicaragua hat den Beiden geholfen, sich Schritt für Schritt durchzukämpfen. Anfangs war die Lage oft angespannt, das Risiko hoch und die beiden Brüder im Geiste mussten durch manche harte Schule, sie berichten, dass Jonathan Drew gegen Ende 1998 nach Esteli in Nicaragua reiste mit der Hoffnung auf eine „Wiedergeburt“ in der Zigarrenwelt. Mit einer Handvoll Zigarrenroller und sehr wenig Startkapital startete der „Crazy Gringo“ dort, sein Appartement in New York tauschte er gegen eine Matratze auf dem Dachboden der Fabrik und das alles fast ohne Kenntnisse in der spanischen Sprache! In Brooklyn hielt derweil Marvin die Stellung, saß in seinem zusammengewürfelten „Büro“ und versuchte das benötigte Kapital aufzutreiben. Er schreibt, er bettelte und borgte sich das Geld von jedem, der ihnen eine Chance geben wollte, in der Verwandtschaft, im Freundeskreis aber auch bei „skrupellosen Charakteren“… Im Frühjahr 1999 kehrte Jonathan zurück nach Brooklyn, im Gepäck etliche vielversprechende Blends für die neuen Zigarrenserien von Drew Estate. Es waren spektakulär andere Blends als üblich und so sollten sie auch präsentiert werden. Mit Scott „ACID“ Chester fand sich ein angesagter Designer, der auch gleich Namensgeber der neuen Serie wurde, die ACID-Zigarren waren geboren. Dafür wurde Tabak höchster Qualität mit würzigen Essenzen aromatisiert, Verzeihung, „infused“. Nach der Präsentation dieser Zigarren stand die Zigarrenwelt in den USA Kopf. Noch vor der „ACID“ hatte es 1998 die „La Vieja Habana“ gegeben, jedoch durch die vom Hurrican „Mitch“ verursachten Zerstörungen in Nicaragua wurde die Produktion vorübergehend eingestellt. 2001 feierte die Marke ihr Come-Back in stylischer Art-Deco-Form, ein weiterer wichtiger Schritt für Drew Estate. Im gleichen Jahr berichtete das Forbes-Magazin über angesagte Marken und nannte Drew Estate in einem Atemzug mit Apple und Harley Davidson! Weitere Serien folgten über die Jahre und 2004 stand die Firma an einem Wendepunkt. Die Firma war gewachsen und so tauschte man die beengten New Yorker Verhältnisse gegen „Fun and sun“ in Miami ein. Gleichzeitig kam ein neuer Mann mit an Bord: Steve Saka. Seine Aufgabe: die Firma auf den nächsten „Level“ zu führen. Und langsam begann auch der ursprüngliche Traum Gestalt anzunehmen: die eigene Fabrik.

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