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Alec Bradley, Rocky Patel, Maria Mancini, Camacho, Flor de Copan, Flor de Selva, Oscar Valladres, etc.

Zigarren aus Honduras

Die kleine Republik Honduras grenzt im Nordwesten an Guatemala, im Westen an El Salvador und im Süden an Nicaragua und wird vom Atlantik und Pazifik flankiert. Der tropische Regenwald bedeckt nahezu die Hälfte des Landes und bietet eine atemberaubende Flora und Fauna. Wie viele zentralamerikanische Länder ist auch Honduras von zahlreichen Vulkanen durchzogen, wodurch die Tabaktradition des Landes stark geprägt ist und die vorgelagerten karibischen Inseln entstanden sind. Die vielen Flüsse fließen ausschließlich in Richtung Osten durch die Täler der Hochebene und münden in den Atlantischen Ozean. Die Ruinen von Copan sind das größte Kulturdenkmal in Honduras und zeugen heute noch von der großen Herrscherzeit der Maya. Copan liegt an der nordwestlichen Grenze zu Guatemala und bildete einen wichtigen Knotenpunkt im Reich der Maya. Ihre Blütezeit erreichte die Stadt im 8 Jahrhundert und wurde zwei Jahrhunderte später wieder verlassen. Bereits bei der Ankunft von Christopher Columbus war die Urbevölkerung spurlos verschwunden und nur noch verwitterte Spuren der einstigen Herrscher zu erkennen. Columbus war es auch, der dem Land seinen Namen gab, da es ungewöhnliche Tiefen vor der Atlantikküste des Landes gibt. „Honduras“ leitet sich von Hondura ab und bedeutet aus dem spanischen übersetzt Tiefe.

Das größte Tabakanbaugebiet in Honduras bildet der Bundesstaat „El Paraiso“, ein überwiegend bergiges Gebiet an der Südgrenze zu Nicaragua, dass in unmittelbarer Nachbarschaft zu Nueva Segovia und Esteli liegt. El Paraiso liegt im Schnitt 800 Meter über dem Meeresspiegel und drückt das tropische Klima des Landes auf angenehme 20°C im Jahresmittel. Neben den hervorragenden Wetterbedingungen bieten die besonders fruchtbare Böden somit beste Voraussetzungen für den Tabakanbau. Die idealen Bedingungen werden noch heute von der Jahrhunderte alten Tradition des Tabakanbaus geziert, denn schließlich begannen bereits die Maya in Honduras mit dem Tabakanbau. Auch das Gebiet um die Ruinen von Copan wird heute noch für den Tabakanbau genutzt.

Die kleine Republik Honduras grenzt im Nordwesten an Guatemala , im Westen an El Salvador und im Süden an Nicaragua und wird vom Atlantik und Pazifik flankiert. Der tropische... mehr erfahren »
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Zigarren aus Honduras

Die kleine Republik Honduras grenzt im Nordwesten an Guatemala, im Westen an El Salvador und im Süden an Nicaragua und wird vom Atlantik und Pazifik flankiert. Der tropische Regenwald bedeckt nahezu die Hälfte des Landes und bietet eine atemberaubende Flora und Fauna. Wie viele zentralamerikanische Länder ist auch Honduras von zahlreichen Vulkanen durchzogen, wodurch die Tabaktradition des Landes stark geprägt ist und die vorgelagerten karibischen Inseln entstanden sind. Die vielen Flüsse fließen ausschließlich in Richtung Osten durch die Täler der Hochebene und münden in den Atlantischen Ozean. Die Ruinen von Copan sind das größte Kulturdenkmal in Honduras und zeugen heute noch von der großen Herrscherzeit der Maya. Copan liegt an der nordwestlichen Grenze zu Guatemala und bildete einen wichtigen Knotenpunkt im Reich der Maya. Ihre Blütezeit erreichte die Stadt im 8 Jahrhundert und wurde zwei Jahrhunderte später wieder verlassen. Bereits bei der Ankunft von Christopher Columbus war die Urbevölkerung spurlos verschwunden und nur noch verwitterte Spuren der einstigen Herrscher zu erkennen. Columbus war es auch, der dem Land seinen Namen gab, da es ungewöhnliche Tiefen vor der Atlantikküste des Landes gibt. „Honduras“ leitet sich von Hondura ab und bedeutet aus dem spanischen übersetzt Tiefe.

Das größte Tabakanbaugebiet in Honduras bildet der Bundesstaat „El Paraiso“, ein überwiegend bergiges Gebiet an der Südgrenze zu Nicaragua, dass in unmittelbarer Nachbarschaft zu Nueva Segovia und Esteli liegt. El Paraiso liegt im Schnitt 800 Meter über dem Meeresspiegel und drückt das tropische Klima des Landes auf angenehme 20°C im Jahresmittel. Neben den hervorragenden Wetterbedingungen bieten die besonders fruchtbare Böden somit beste Voraussetzungen für den Tabakanbau. Die idealen Bedingungen werden noch heute von der Jahrhunderte alten Tradition des Tabakanbaus geziert, denn schließlich begannen bereits die Maya in Honduras mit dem Tabakanbau. Auch das Gebiet um die Ruinen von Copan wird heute noch für den Tabakanbau genutzt.

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